Kochen für Babys | Kochzeit–Rund um Essen, mit vielen leckeren Rezepten aus aller Welt

Kochen für Babys

Sobald man ein Baby nicht mehr stillt, stellt sich die Frage was Babys denn nun an Lebensmitteln bekommen können. Neben vielen fertigen Breien, die nur mit heißem Wasser aufgefüllt werden oder Fertigmahlzeiten aus dem Gläschen, die ebenfalls nur in einem Wasserbad erhitzt werden, kann man für seinen Nachwuchs auch selbst kochen. Der Aufwand hierfür ist nicht größer als für die Zubereitung der Speisen für den Rest der Familie.

Man sollte nur wissen, was Babys und Kleinkinder vertragen können und auf welche Speisen man besser verzichten sollte.

Die beste Zeit um mit der Ernährungsumstellung anzufangen ist etwa um den siebten Lebensmonat herum. Bis dahin können die meisten Babys ohnehin nur die Muttermilch verdauen, sodass es schädlich wäre, schon vorher mit Beikost zu beginnen. Entscheidend ist beim Selbstkochen, dass nicht an der verkehrten Stelle gespart wird.

Die Lebensmittel sollten von bester Qualität sein. Dabei bieten sich Produkte aus der biologischen Erzeugung besonders gut an. Des Weiteren sollte auf absolute Frische geachtet werden. Solche Lebensmittel kann man in jedem Reformhaus oder Naturkostladen kaufen. Durch diese Lebensmittel kann man sich sicher sein, dass die Schadstoffbelastung der Ernährung für Kinder auf ein Minimum reduziert wird.

Ein weiterer Vorteil des Kaufs in Naturkostläden ist, dass viele Getreidesorten gleich im Geschäft frisch gemahlen werden können. So muss man sich für zuhause keine Getreidemühle anschaffen.

Auch sonst sind keine besonderen Kochutensilien erforderlich, denn eine Reibe, ein Pürierstab sowie Kochtöpfe sind ihn den meisten Haushalten ohnehin vorhanden. Des Weiteren sollte man sich einige Schalen anschaffen, die man einfrieren kann. So kann man auf Vorrat kochen und spart damit in Zukunft Zeit.

Besonders gut einfrieren lässt sich ein Gemüsebrei, während Kartoffeln immer frisch gekocht und püriert werden sollten.

Wissen sollte man noch, dass nicht alle Lebensmittel gleich gut geeignet sind. Als sehr verträglich erwiesen haben sich Karotten, Brokkoli, Pastinaken, Kürbis, Zucchini und Erbsen. Daneben kann man auch einfach auf die Gläschen im Supermarkt schauen und die Inhaltsstoffe selbst zu einem Brei verkochen.

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