Italienische Küche

Italien ist ein wunderbares Land.

Die italienische Küche ist eine der besten der Welt.
Sie unterscheidet sich erstaunlich durch die grosse Vielfältigkeit der Produkte und Gewürze.
Hier werden Ihnen nationale Gerichte wie Gnocchi con agnollo, Saltimbocca Alla Romana, Carpaccio vom Lachs, Italienisches Ratatouille angeboten.

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Ein typisches Gericht der Italiener ist Pasta.
Sie kommt in verschiedenen  Formen vor, als Einlage in Suppen, mit Soßen oder mit dem Käse.
Oft reicht die Pasta in Kombination mit Bohnen, Erbsen oder Blumenkohl aus, um auf einen erstaunlichen Geschmack zu kommen.

Der italienische Volksspruch lautet:
Den Salat sollen vier Koche vorbereiten.
Der erste Koch soll geizig sein, er würzt den Salat mit Essig.
Der Koch – Philosoph, soll das Salz ergänzen.
Der Koch – Verschwender, soll das Öl eingießen.
Und den Koch – Künstler, den Salat, endgültig zu mischen und servieren.

Das Gemüse kann wie ein eigenständiges Gericht serviert werden oder als Beilage zu Fleisch und Fisch dienen.

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Wenn wir schon über die italienische Küche reden, muß auch das Risotto erwähnt werden.
Es existieren hundert Varianten von Risotto. Nirgends auf der Welt wurde es so populär wie in Italien.

Neben Antipasti, Pasta, Risotto, Pizza, Gnocchi, Salaten, Fisch-, Fleisch-, und Gemüsegerichten bietet die italienische Küche feine Desserts, Kaffee und Eis an.
Das italienische Eis ist über die Grenzen hinaus bekannt.
Es schmeckt einfach großartig!
Die Idee, Eis mit Milch und Früchten zu mischen kam, von den Chinesen vor 5000 Jahren.
Jetzt existieren in Italien Hunderte von Eisarten – von Fruchteis bis zu Knoblaucheis oder sogar mit Parmesankäse.


Tagliatelle mit Krautern
tagliatelle
Rezept für 4 Portionen:

1 kg Tomaten
2 Sardellenfilets
2 Stangen Staudensellerie
3 Mohren
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
7 EL natives Olivenöl
je 1/2 Bund Oregano und Basilikum, geh.
Salz
Pfeffer
500 g Tagliatelle
50 g Parmesan oder Pecorino

1. Tomaten überbrühen, enthäuter würfeln. Sardellenfilets abbrausen in kleine Stücke schneiden.
Sellerie abbrausen. Mohren schälen, Zwiebeln und Knoblauch abziehen, alle fein würfeln.

2. Gemüse, Zwiebeln, Knoblauch, Sardellen mit 1 EL ÖL in einem Top kräftig aufkochen und ohne Decke ca. 30 Min. bei kleinster Hitze köcheln lassen, dabei ab und zu umrühren.

3. 6 EL Öl unterrühren, bei kleine Hitze ca. 15 Min. unter Rühren weiterköcheln lassen.
Kräuter unterrühren, ca. 5 Min. köcheln, würzen.

4. Nudeln in Salzwasser bissfest garen. Käse reiben.
Nudeln abgießen abtropfen, mit Tomatensoße vermischen und mit Käse bestreuen.

Polenta
polenta
Rezept für 4 Portionen:

Ein Nationalgericht der Italiener; manche Bauern in den Abruzzen und in Venezien kochen Polenta
noch heute im Kupferkessel über offenem Feuer. Sie essen den Brei aus Maismehl oder Maisgrieß oft
nur mit Wasser und Salz gekocht!
Am liebsten aber nach dem folgenden Festtagsrezept mit Tomatensauce und Speck, Salami oder Schafkäse.

1/2 l Milch
1/2 l Fleischbrühe oder Wasser
250 g Maisgrieß
4 Eßl. geriebener Parmesankäse
1/2 Teel. Salz
3 Eigelbe
4 Eßl. Sahne

1. Die Milch mit der Fleischbrühe oder dem Wasser zum Kochen bringen,
unter ständigem Rühren den Maisgrieß einstreuen, 1-2 Minuten kochen
und bei sehr milder Hitze 20—30 Minuten ausquellen lassen.
Den Käse unter den Maisbrei mischen und mit dem Salz abschmecken.
Die Eigelbe mit der Sahne verquirlen und unter den Brei ziehen.

2. Eine Schüssel mit kaltem Wasser ausspülen, die heiße Polenta einfüllen, glattstreichen
und auf eine vorgewärmte Platte stürzen.

3. Dazu schmecken:
Zigeuner- oder Tomatensauce und gebratene Schinkenspeck-Scheiben

4. Tipp:
Die Polenta ohne Parmesankäse zubereiten, stürzen, erkalten lassen, in dicke Scheiben schneiden
und in öl in der Pfanne braten.
Mit dem Parmesankäse überstreuen und mit zerlassener Butter übergießen.