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	<title>Kochzeit - Kochen für Geniesser</title>
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		<title>Der Kräutergarten in der Küche</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 12:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuter]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Kochen frische Kräuter zu verwenden ist nicht nur gut für den Geschmack, sondern auch für die Gesundheit. Nur wenige Gewürzkräuter behalten ihre Wirkstoffe zu 100 Prozent, wenn sie getrocknet sind. Frisch schmecken sie außerdem viel intensiver und bereichern damit auch ein einfaches Gericht. Wer vor der Tür einen Garten hat, ist immer gut mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://www.baby-and-friends.com/images/coppenrat/Kraeutergarten_frei_gross.jpg" alt="" width="239" height="158" />Beim Kochen frische Kräuter zu verwenden ist nicht nur gut für den Geschmack, sondern auch für die Gesundheit. Nur wenige Gewürzkräuter behalten ihre Wirkstoffe zu 100 Prozent, wenn sie getrocknet sind. Frisch schmecken sie außerdem viel intensiver und bereichern damit auch ein einfaches Gericht. Wer vor der Tür einen Garten hat, ist immer gut mit frischen Kräutern versorgt, aber auch alle anderen brauchen auf ihren Kräutergarten nicht zu verzichten. Eine Fensterbank eignet sich genauso gut, noch besser sind einige Tontöpfe auf dem Balkon oder der Terrasse.</p>
<p>Kräuter sind dekorative Nutzpflanzen, manche blühen so schön, dass sie alleine dadurch schon eine optische Bereicherung darstellen. Wenn sie durch Regen oder Tau nass werden, entfalten die meisten Pflanzen ihren aromatischen Duft und verbreiten damit Wellness pur. Zu den Küchenkräutern, die immer frisch vorhanden sein sollten, zählen Petersilie und Schnittlauch. Es handelt sich um mehrjährige Pflanzen, die jedes Jahr neu sprießen. Wenn sie während der Wachstumsperiode regelmäßig geerntet und geschnitten werden, wachsen sie immer wieder nach und versorgen ihre Besitzer das ganze Jahr lang mit schmackhaften Vitaminen.</p>
<p>Kresse muss dagegen jedes Jahr neu gesät werden. Thymian, Rosmarin und Salbei sind Gewürzpflanzen, die lange Jahre gut gedeihen, wenn sie ein bisschen gepflegt werden. Die meisten Sorten sind winterhart und brauchen sogar den Frost, um im nächsten Jahr mit wohlduftenden Blättern und Blüten den Garten und den Kochtopf zu bereichern. Auf dem Fensterbrett überwintern sie nicht so gut. Wer keinen Garten hat, kauft am besten jedes Jahr neue Töpfchen mit den mediterranen Kräutern. Zur Abwechslung locken gerade bei Thymian immer wieder extravagante Sorten, die als Orangen- oder Zitronenthymian ein besonderes Aroma in die Küche zaubern.</p>
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		<title>Kreatives Menü richtig planen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich beim Zusammenstellen der einzelnen Gänge für ein Menü nicht sicher genug ist, kann sich aus diversen Rezeptsammlungen bereits fertige Menüs als Vorlage nehmen. Es macht aber auch Spaß, selbst kreativ zu sein und außerdem besteht bei der Eigeninitiative auch eine bessere Möglichkeit, auf das Budget Rücksicht zu nehmen. Es ist gar nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich beim Zusammenstellen der einzelnen Gänge für ein Menü nicht sicher genug ist, kann sich aus diversen Rezeptsammlungen bereits fertige Menüs als Vorlage nehmen. Es macht aber auch Spaß, selbst kreativ zu sein und außerdem besteht bei der Eigeninitiative auch eine bessere Möglichkeit, auf das Budget Rücksicht zu nehmen. Es ist gar nicht so schwer, ein mehrgängiges Menü zu kreieren, wenn ein paar Grundsätze berücksichtigt werden. Als Fahrplan empfehlen sich zunächst einmal die folgenden Punkte:</p>
<p><strong>1.    Wiederholungen vermeiden (Rinder Carpaccio, Rinderbrühe, Rinderbrust)<br />
2.    Abwechslung suchen (süß-sauer, warm-kalt, leicht-deftig)<br />
3.    Portionen kontrollieren (je mehr Gänge, desto kleiner die Portionen)</strong></p>
<p>Der Ausgangspunkt für alle weiteren Gänge ist immer der Hauptgang. Diese Entscheidung muss also zuerst getroffen werden, wobei die Jahreszeit eine große Rolle spielt. Im Sommer schmeckt Fisch besser als Braten. Gänsekeule mit Rotkohl ist ein Gericht für den Winter, während Gegrilltes besser im Sommer auf den Tisch kommt. Sobald das Hauptgericht – zumindest theoretisch – steht, wendet man sich der Auswahl von Vorspeise und Dessert zu.</p>
<p>Wenn mehr als drei Gänge geplant sind, sollten die beiden Vorspeisen nicht zu schwer im Magen liegen, damit der Appetit für den Hauptgang nicht beeinträchtigt wird. Gang 1 und 2 sollen abwechslungsreich sein, zwei Suppen hintereinander sind nicht zu empfehlen. Es darf sich ruhig um eine warme und eine kalte Vorspeise handeln. Der zweite Gang wird auch gern als Zwischengang bezeichnet. Er darf gerne etwas kräftiger ausfallen, solange er nicht die Wirkung des Hauptgangs hemmt. Als Dessert eignet sich alles, was eine kulinarische Sünde ist. Wenn ein Gang mit Käse eingeschoben werden soll, kann er sowohl vor dem süßen Dessert gereicht werden, als auch zum Abschluss, getreu dem Motto, nach welchem Käse angeblich den Magen schließen soll.</p>
<p><a title="partyservice" href="http://partyservice-schweizer.de/" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://partyservice-schweizer.de/oog/scripts/thumb.php?albumposition=1&amp;image=02.jpg" alt="" width="145" height="109" /></a> <a title="partyservice" href="http://hochzeit-partyservice.de" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://partyservice-schweizer.de/oog/scripts/thumb.php?albumposition=1&amp;image=05.JPG" alt="" width="145" height="109" /></a> <a title="partyservice" href="http://www.russischehochzeit.com/" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://partyservice-schweizer.de/oog/scripts/thumb.php?albumposition=1&amp;image=12.JPG" alt="" width="145" height="109" /></a></p>
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		<title>Lavendel–eine kulinarische Entdeckung</title>
		<link>http://kochzeit.info/?p=270</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[lavendel]]></category>

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		<description><![CDATA[Lavendel, der lilafarbene Alleskönner, sieht dekorativ aus, duftet angenehm und wirkt entspannend. Zudem bekämpft das blaue Kraut erfolgreich Motten und Blattläuse. In der Küche ist Lavendel noch wenig bekannt, aber auch hier kann es seine zahlreichen Fähigkeiten voll entfalten. Ob als Tee gegen Blähungen und Magen-Darm-Beschwerden oder als Gewürz für Suppen, Eintöpfe und Gerichte mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://static.diary.ru/userdir/5/6/7/6/567645/24866170.jpg" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://static.diary.ru/userdir/5/6/7/6/567645/24866170.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lavendel, der lilafarbene Alleskönner, sieht dekorativ aus, duftet angenehm und wirkt entspannend. Zudem bekämpft das blaue Kraut erfolgreich Motten und Blattläuse. In der Küche ist Lavendel noch wenig bekannt, aber auch hier kann es seine zahlreichen Fähigkeiten voll entfalten. Ob als Tee gegen Blähungen und Magen-Darm-Beschwerden oder als Gewürz für Suppen, Eintöpfe und Gerichte mit Hammelfleisch – Lavendel macht immer eine gute Figur.</p>
<p>Um immer Lavendel vorrätig zu haben, empfiehlt es sich, ihn im eigenen Garten anzupflanzen. Er gedeiht im Kübel, kann aber ebenso im Garten- und Kräuterbeet gepflanzt werden. Sehr gerne wird er übrigens zwischen Rosenstöcken platziert. Hier geht es nicht nur um die wunderschöne Farbkombination, sondern eher darum, dass Lavendel die Blattläuse von den Rosen fernhält.</p>
<p>Auch in der süßen Küche ist Lavendel zu Hause. Gut zu verwenden ist er für Lavendelkekse, Lavendelgebäck oder als Lavendelzucker für Süßspeisen. Lavendelzucker kann man übrigens ganz leicht selbst herstellen. In ein gefülltes Glas mit haushaltsüblichem Zucker gibt man einige getrocknete Lavendelblüten. Das Ganze etwa eine Woche gut durchziehen lassen und schon kann man den Lavendelzucker für Pudding, Kuchen oder Kekse verwenden.</p>
<p>Um langweiligen Salat raffiniert zu verfeinern, kommen Lavendelessig und Lavendelöl ins Spiel. Diese beiden verwandeln wohl jeden Salat in eine außergewöhnliche Vorspeise. Und wer kennt nicht die Herbes de Provence, hier besser bekannt als Kräuter der Provence? Auch bei dieser französischen Gewürzmischung ist Lavendel mit dabei. Diese Kräutermischung passt zu Marinaden für Fleisch oder kann für herzhafte Brotteige verwendet werden.</p>
<p>Besonders dekorativ sieht der als Heilpflanze 2008 gekürte Lavendel als Tischdekoration aus. Bei einer romantischen Hochzeit können Trockensträußchen aus Lavendel die Hochzeitstafel verschönern und mit Kornähren oder Sonnenblumen kombiniert werden. Nimmt man dann noch reinweiße Tischdecken, passende Stoffservietten und ganze viele Kerzen dazu, erhält man eine wunderschön dekorierte Hochzeitstafel.</p>
<p><strong>Lammlachse mit Kräuter</strong></p>
<p><a href="http://img.chefkoch.de/ck.de/rezepte/57/57383/95969-bigfix-gekraeuterte-lammlachse.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://img.chefkoch.de/ck.de/rezepte/57/57383/95969-bigfix-gekraeuterte-lammlachse.jpg" alt="" width="150" /></a></p>
<p>Rezept für 4 Portionen:</p>
<p>1 kg Lammrücken mit Knochen<br />
4 Lammrückenfilets (a 300 g)<br />
1 Handvoll Kräuter, grob gehackt: Rosmarin, etwas Lavendel, Zitronenthymian, Petersilie, Melisse<br />
5 EL Pflanzenöl, neutrales Olivenöl<br />
Butter<br />
Pfeffer, weißer<br />
Salz</p>
<p>1. Lammrücken auslösen, falls nötig, und parieren.<br />
Eine dünne (!) Fettschicht auf der Oberseite stehen lassen. Lammlachse in den Kräutern wenden, mit Öl beträufeln und fest in Frischhaltefolie wickeln. Mindestens zwölf Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.</p>
<p>2. Backofen auf 80 ° C vorheizen (möglichst keine Umluft).<br />
Fleisch aus der Folie wickeln, Kräuter etwas abwischen.</p>
<p>3. In einer schweren, ofenfesten Pfanne Olivenöl heiß werden lassen, die Fleischstücke 2-3 Minuten rundum anbraten, ein Stück Butter dazu geben und die Pfanne in den Ofen stellen. Nach 10 Minuten ist das Fleisch innen noch ziemlich rosa, nach 15 Minuten überall zartrosa, aber nicht mehr blutig.<br />
Aus dem Ofen nehmen, mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden, mit etwas Pfeffer und Fleur de Sel bestreuen und sofort servieren.</p>
<p><strong>Nektarinen &#8211; Rosen &#8211; Lavendel &#8211; Tarte</strong></p>
<p><a href="http://img.chefkoch.de/ck.de/rezepte/142/142246/187479-bigfix-nektarinen-rosen-lavendel-tarte.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://img.chefkoch.de/ck.de/rezepte/142/142246/187479-bigfix-nektarinen-rosen-lavendel-tarte.jpg" alt="" width="150" /></a></p>
<p>Rezept für 4 Portionen:</p>
<p>640 g Mehl<br />
4 TL Salz<br />
4 EL Zucker<br />
400 g Butter, kalt, gewürfelt<br />
2 Tasse    Wasser<br />
20 Nektarine(n)<br />
20 EL Marmelade (Rosen-, aber Aprikose, Johannisbeere oder Erdbeermarmelade)<br />
8 TL Lavendelblüten</p>
<p>1. In eine Schüssel das Mehl, Salz und Zucker sieben und anschließend mit 2 Messern oder einem Pastrycutter die Butter in das Mehl einarbeiten. Dann einen Teigkneten und nur soviel Wasser hinzugebn wie nötig um einen geschmeidigen Teig zu bekommen. Den Teig in Folie 30-45 Min in den Kühlschrank legen.</p>
<p>2. In der Zwischenzeit die Nektarinen entsteinen und in Scheiben schneiden. Die Marmelade erhitzen und schmelzen.<br />
Eine Tarteform oder kleine Formen buttern und den Backofen auf 190°C vorheizen.<br />
Den Teig ausrollen und in die Form drücken. Die Nektarinen schön auf dem Teig anrichten. Etwas Lavendelblüten darüber streuen und dann mit der Marmelade übergießen.</p>
<p>3. Etwa 35 &#8211; 45 Min backen bis der Teig knusprig goldbraun ist. Auskühlen lassen und mit Schlagsahne oder Eis servieren.</p>
<p><strong>Lavendel &#8211; Haferflockenplätzchen</strong></p>
<p><a href="http://img.chefkoch.de/ck.de/rezepte/133/133257/176339-bigfix-lavendel-haferflockenplaetzchen.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://img.chefkoch.de/ck.de/rezepte/133/133257/176339-bigfix-lavendel-haferflockenplaetzchen.jpg" alt="" width="150" /></a></p>
<p>Rezept für 4 Portionen:</p>
<p>1000 g Butter<br />
4 Ei(er)<br />
4 EL Lavendel<br />
4 TL Backpulver<br />
800 g Zucker<br />
500 g Mehl<br />
1000 g Haferflocken, fein</p>
<p>1. Die weiche Butter mit Zucker und Ei schaumig rühren. Das Mehl mit Backpulver, Haferflocken und Lavendelblüten mischen und nach und nach zur Schaummasse geben.</p>
<p>2. Kleine Teighäufchen mit einem Teelöffel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und die Plätzchen bei Umluft 170 Grad 12-15 Minuten backen.</p>
<p><strong>Hirschgulasch Augustusburg</strong></p>
<p><a href="http://img.chefkoch.de/ck.de/rezepte/10/10038/45318-bigfix-hirschgulasch-augustusburg.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://img.chefkoch.de/ck.de/rezepte/10/10038/45318-bigfix-hirschgulasch-augustusburg.jpg" alt="" width="150" /></a></p>
<p>Rezept für 4 Portionen:</p>
<p>1 kg Hirschfleisch, würfelig geschnitten<br />
150 g Speck, durchwachsen<br />
1 Zwiebel(n)<br />
2 Zehen Knoblauch<br />
2 Karotten<br />
¼ Knolle Sellerie<br />
1 Stange Lauch<br />
2 Zweige Thymian<br />
1 Zweig Lavendel<br />
4 Wacholderbeeren<br />
Salz<br />
Pfeffer, schwarz<br />
250 ml Wein, rot<br />
750 ml Fond vom Wild<br />
150 g Linsen, rot, geschält<br />
175 g Spätzle<br />
4 cl Sherry<br />
1 EL Essig (Rotweinessig)<br />
1 TL Zucker<br />
2 EL Tomatenmark<br />
100 g saure Sahne</p>
<p>1. Speck in Streifen schneiden, im Topf auslassen. Gewürfeltes Hirschfleisch darin anbraten.<br />
Zwiebel und Knoblauch schälen, in Scheiben schneiden, zum Fleisch geben und andünsten.</p>
<p>2. Karotten, Sellerie und Lauch waschen und putzen bzw. schälen; Lauch in Ringe, Karotten und Sellerie in Streifen schneiden.<br />
Gemüse zum Gulasch geben und etwa 12 Minuten mitdünsten. Kräuter waschen und mit den Gewürzen zufügen.<br />
Mit Rotwein und der Hälfte vom Wildfond aufgießen. Eine Stunde schmoren lassen, dabei gelegentlich umrühren.</p>
<p>3. Dann Linsen und Spätzle mit dem Rest Wildfond zufügen, noch 20 Minuten weiterkochen lassen. Sherry, Essig, Zucker und Tomatenmark unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br />
Saure Sahne kurz vorm Servieren einrühren.</p>
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