Kochen mit schlankem Budget

Kochen mit schlankem BudgetKochen mit schlankem Budget

Viele Familien müssen mit einem schlanken Haushaltsgeld auskommen und können keine kostenintensiven Ausgaben tätigen. In einem solchen Fall muss an allen Ecken und Enden gespart werden und meist geschieht dies im Rahmen der Lebensmittel. Viele Familien sparen an dieser Stelle und verzichten dabei gleichzeitig darauf, sich gesund und ausgewogen zu ernähren.

Dabei muss das gar nicht sein, denn auch wer nicht viel Geld in der Haushaltskasse hat, kann sich gesund und abwechslungsreiche ernähren. Man muss nur einige wichtige Dinge über die Lebensmitte wissen. So kann man beispielsweise sehr viel Geld sparen, wenn man saisonale und frische Lebensmittel einkauft.

Vor allem im Bezug auf Obst und Gemüse gilt dies, denn wenn ein Ost oder Gemüse Saison hat, dann wird es in Hülle und Fülle angeboten und das meist zu einem geringen Preis. So bieten sich für den Winter Kohlgerichte an und im Sommer eine Paprikapfanne.

Kochen mit schlankem BudgetPizza

Verzichten müssen sozial schwächere Familien auch nicht auf die geliebte Pizza. Nur sollte es keine Fertigpizza sein, denn sie ist auf der einen Seite viel zu teuer, auf der anderen Seite ungesund. Entscheidet man sich für sehr günstige Fertigpizzen, leidet nicht selten der Geschmack.

Man kann eine Pizza aber auch für wenig Geld selbst machen, denn für den Pizzaboden beispielsweise braucht man nicht mehr als Wasser, Mehl und Hefe. Als Belag bieten sich Dosentomaten an, etwas Käse und Gemüse, vielleicht noch Schinken und Salami und schon ist ein ganzes Blech (!) und nicht nur eine Minipizza fertig.

Kochen mit schlankem Budget

Zudem sollte man viel häufiger Kartoffelgerichte in den Speiseplan aufbauen, denn Kartoffeln sind wesentlich günstiger als Reis oder Nudeln und machen schneller und länger satt. Ob Bratkartoffeln, einen Kartoffelauflauf mit viel Gemüse oder Kartoffelpuffer – die Varianten mit der tollen Knolle sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Da Nudeln das Leibgericht vieler Kinder sind, sollte man hier auf Vollkornnudeln setzen.

Zwar sind sie im Vergleich zu Eiernudeln ein wenig teurer, aber auch sie machen schneller satt und das Sättigungsgefühl dauert länger an.

Leckere Pilze

Leckere PilzeLeckere Pilze

Pilze sind auch außerhalb der Saison lecker

Es gibt unzählige Pilzgerichte, die nicht nur dann lecker sind, wenn es gerade die typische Pilzzeit ist. Man kann im Supermarkt oder auch auf dem Wochenmarkt heute zu jeder Jahreszeit zumindest Champignons kaufen, da diese heute auf Plantagen gezüchtet werden.

Daneben ist auch die Tiefkühlkost sehr zu empfehlen, bei der man aus vielen verschiedenen Pilzsorten wählen kann. Damit kann man auch die unterschiedlichsten Gerichte zaubern, denn ganz gleich ob man Pilze als Gemüse nutzt, als Auflage für einen leckeren Toast oder ob man das bekannte Jägerschnitzel zubereitet, Pilze sind vielseitig verwendbar. Große Champignons kann man sogar mit Frischkäse füllen und sie dann in Alufolie wickeln und auf den Grill legen. Man sieht – Pilze sind ein echtes Multitalent.

Leckere PilzeAber Vorsicht wenn man selbst auf die Suche nach Pilzen gegen möchte. Der Herbst ist die typische Pilzzeit, in der viele Menschen in den Wald gehen, um Pilze zu suchen. Wer sich aber nicht richtig mit Pilzen auskennt und nicht in der Lage ist, die Pilze richtig zu bestimmen, der geht ein recht großes Risiko ein. Zahlreiche Pilze sind giftig und rufen nicht nur eine schwere Erkrankung hervor, sondern können auch tödlich enden.

Leckere PilzeUm Pilze bestimmten zu können kann man sich entsprechende Fachliteratur, beispielsweise im Buchfachhandel kaufen. Daneben findet man entsprechende Bücher auch im Internet oder man schaut sich hier gleich auf entsprechenden Webseiten um. Sinnvoll ist es auch, beim Besucht im Wald Fotos von Pilzen dabei zu haben, um vor Ort entscheiden zu können, ob es sich um einen giftigen oder ungiftigen Pilz handelt.

Das Internet ist voll von Informationen rund um das Thema Pilze bestimmen. Daneben gibt es sogar entsprechende Kurse in den Volkshochschulen, bei denen man unter fachkundiger Anleitung in den Wald geht. Man sollte also in keinem Fall ein Risiko eingehen und als Laie auf eigene Faust Pilze sammeln, zubereiten und verspeisen.

Austernpilzragout

Rezept für 4 Portionen:

400 g Austernpilze
1 rote Paprikaschote
1 Stange Lauch
30 g Butter oder Margarine
1/8 l Instant-Gemüsebrühe
150 g TK-Erbsen
1 Becher Creme double
1 TL Essig-Essenz (25 %)
Salz
Pfeffer aus der Mühle
8 Schweinefiletsteaks (je 80 g)
8 Scheiben Frühstücksspeck
2 EL Öl
Petersilie zum Garnieren

1. Die Austernpilze sorgfältig putzen, je nach Größe halbieren oder vierteln.
Die Paprikaschoten halbieren, die weißen Kerne und Trennwände entfernen.
Die Schotenhälften innen und außen waschen und in feine Streifen schneiden.
Die Lauchstange putzen, der Länge nach auffächern und gründlich waschen. Ebenfalls in feine Streifen schneiden.

2. Das Fett in einer Pfanne erhitzen und die Pilze darin anbraten. Herausnehmen und die Gemüsestreifen darin andünsten.
Mit der Gemüsebrühe ablöschen, die Creme double unterrühren.
Die Austempilze und die Erbsen zugeben, mit der Essigessenz, Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Die Schweinefilets mit Speck umwickeln und diesen mit einem kurzen Holzstäbchen feststecken.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Steaks darin auf jeder Seite 2-3 Minuten braten.
Vorsichtig mit Salz und Pfeffer würzen. Das Austernpilzgemüse mit jeweils zwei Steaks auf vorgewärmten Tellern anrichten.
Mit der Petersilie garnieren und servieren.

Champignons mit Gorgonzola

Rezept für 4 Portionen:

8 große Champignons,
150 g Blattspinat,
1 Zwiebel,
1  Knoblauchzehe,
1 Fleischtomate,
3 EL Olivenöl,
Salz, Pfeffer,
70 g Gorgonzola,
2 EL Mascarpone,
5 EL Weißwein.

1. Die Champignons sorgfältig putzen.
Die Stiele herausdrehen und fein würfeln. Die Pilzköpfe noch etwas aushöhlen.
Den Spinat verlesen und waschen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.
Die Tomate waschen, achteln und entkernen.

2. 1 EL öl erhitzen.
Die Pilzköpfe darin von beiden Seiten kurz anbraten, anschließend herausnehmen und beiseite stellen.
Die Zwiebel, den Knoblauch, die gewürfelten Pilzstiele und das Ausgekratzte
aus den Champignonhüten in demselben Öl andünsten.
1/3 der Gemüsemasse zur Seite stellen, unter den Rest die Tomaten sowie den Spinat heben und mitgaren.

3. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Das Spinatgemüse mit Salz und Reffer abschmecken und in die Pilzköpfe füllen.
Den Gorgonzola pürieren, mit dem Mascarpone zu einer glatten Creme verrühren, mit Salz
und Pfeffer abschmecken und auf den gefüllten Champignons verteilen.

4. Das zur Seite gestellte Gemüse mit dem restlichen Öl sowie dem Wein in einer Auflaufform mischen
und die Champignons hineinsetzen. Im vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten gratinieren.
Mit Basilikum garniert servieren.

Kochen mit Kindern

Kochen mit KindernKochen mit Kindern

Für Kinder ist eine Küche ein Ort voller Geheimnisse und es gibt unheimlich viel zu entdecken.

Zudem möchten die Kleinen immer wieder gerne helfen, wenn es um die Zubereitung der Mahlzeiten geht. Diese Chance sollte man als Eltern nutzen, denn wenn man mit den Kleinen in der Küche werkelt, schenkt man ihnen nicht nur die ungeteilte Aufmerksamkeit, die Kinder brauchen, sondern sie können auch eher verstehen, was in der Nahrung stecht, wie eine gesunde Ernährung aussieht und sie können ihre motorischen Fähigkeiten trainieren.

Es gibt zahlreiche Kinderrezepte, die man auch mit kleineren Kindern sehr gut nachbacken bzw. kochen kann. Das Internet ist voll davon, man muss nur nach den entsprechenden Webseiten suchen. Ebenso gibt es zahlreiche Kochbücher für Kinder, aus denen man ebenfalls viele Ideen entnehmen kann.

Kinder können an vielen Stellen bei der Zubereitung von Speisen helfen. Das beginnt schon beim gemeinsamen Einkauf, über das Ausräumen der Einkaufstüte bis hin zum Rühren des Teigs für eine leckere und gesunde Pizza.

Kochen mit KindernBeim Kuchenbacken gibt es ebenso viele Möglichkeiten zum Helfen. Daneben kann man unter Anleitung Kindern auch ruhig ein Messer in die Hand geben, damit sie die Zutaten für einen gesunden Salat schnippeln. Man kann auch kleineren Kindern viel mehr zutrauen als man denkt. Auch einen Eintopf oder eine Suppe zuzubreiten kann für Kinder ein sehr großer Spaß sein. Es muss nicht immer nur das alljährliche Kekse backen zu Weihnachten sein. Die Ideen für das Kochen mit Kindern sind überaus vielseitig.

Kinder sollten im Übrigen nicht nur direkt in der Küche beim Kochen und Backen helfen, sondern auch angeleitet werden, den Tisch zu decken. So begreifen sie was alles zur Hausarbeit dazu gehört. Zieht man dieses Vorhaben spielerisch auf, haben Eltern mindestens genauso viel Spaß dabei wie die Kinder.

Kochen in der Mikrowelle

Kochen in der MikrowelleKochen in der Mikrowelle

Das Kochen in der Mikrowelle muss heute in sehr vielen Familien schnell von der Hand gehen und wenig Arbeit machen. Nichts bietet sich an dieser Stelle so sehr an, wie das Kochen mit der Mikrowelle.

Moderne Geräte sind lange nicht mehr nur dazu geeignet, Speisen aufzutauen oder bereits fertige Speisen zu erwärmen. Mit den heutigen Mikrowellen kann man ganze Menüs kochen, ohne dass man dabei auf Qualität und Geschmack verzichten muss.

Zudem gilt das Garen in der Mikrowelle als recht gesund, denn man muss meist kein zusätzliches Wasser oder Fett zum Gargut dazu geben. Somit ist Essen aus der Mikrowelle fettarm und vitaminschonend zubereitet. Zudem kann durch das Kochen mit der Mikrowelle Energie und in erster Linie Zeit gespart werden.

Kochen in der MikrowelleDaneben gibt es einige wichtige Dinge, die man über die Zubereitung von Speisen in der Mikrowelle wissen sollte. So ist es u.a. wichtig, dass man immer erst nach dem Ende der Garzeit salzt. Salz entzieht dem Gargut Wasser, sodass es trocken und zäh wird.

Des Weiteren sollten die zu garenden Lebensmittel in der Mikrowelle immer zugedeckt werden, da so ein gleichmäßiges Garergebnis erzielt wird und die Wärme im Behälter gehalten werden kann.

Des Weiteren sollte höchstens bei einer Mikrowellenleistung von 500 Watt gegart werden. Bei höheren Leistungen können die Lebensmittel von außen sehr stark austrocknen.

Kochen in der MikrowelleGrundsätzlich kann man jede Sorte Fleisch in der Mikrowelle garen, wobei dies auf Rindfleisch und Wild nicht zutrifft, da man diese Fleischsorten am besten schmoren sollte. Sie werden durch das schnelle Garen in der Mikrowelle sehr zäh. Schwein, Geflügel und Fisch hingegen sind hervorragend geeignet.

Möchte man Gemüse in der Mikrowelle garen, sind keine Besonderheiten zu berücksichtigen. Außer die Tatsache, dass darauf geachtet werden sollte, dass es sich um Gemüse mit viel Wasser handeln sollte.

Handelt es sich um Gemüsesorten, die von Haus aus wenig Wasser enthalten, wird eine geringe Menge, höchstens zwei Esslöffel, hinzugegeben. Anderenfalls wird das Gemüse nur im eigenen Saft gegart.

Im Internet und auch im Buchfachhandel gibt es zahlreiche Rezepte und Bücher, in denen die schönsten, einfachsten und leckersten Mikrowellenrezepte zu finden sind.

Kochen im Wok

Kochen im WokKochen im Wok

Kochen im Wok wird immer beliebter, denn nicht nur das es sehr schnell geht, es ist auch noch besonders gesund.

Beim Kochen im Wok werden die Zutaten kleingeschnitten und im heißen Wok unter ständigem Rühren gegart. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass die Zutaten knackig und frisch bleiben und damit ihre wichtigen Vitamine behalten.

Die Zutaten werden vor dem Kochen kleingeschnitten und ebenso wie die erforderlichen Soßen und Gewürze bereitgestellt.
Nach und nach gibt man die Zutaten in den heißen Wok, wobei man nicht vergessen darf, sie immer zu rühren. Die Zutaten sollten sich ständig wechselweise am heißen Boden und am Rand der Woks befinden, da sie so am schnellsten gegart werden können.

Gerade wenn Fleisch im Wok gegart wird kann es so schneller garen und bleibt dabei saftig, da sich die Poren aufgrund der Hitze schneller schließen. Die Reihenfolge der Zutaten richtete sich danach, welche Zutat die längste Zeit zum Garen braucht. Sie wird zuerst in den Wok gegeben.

Kochen im WokWer keinen Wok hat, der kann auch eine etwas größere Pfanne benutzen. Allerdings lohnt sich die Investition in einen Wok, da er runde gebogene und etwas höhere Wände als eine herkömmliche Pfanne hat. So kann man auch größere Portionen gut umrühren, ohne dass ständig etwas daneben kleckert.

Doch Wok ist nicht gleich Wok, denn die Unterschiede sind gravierend. Entscheidet man sich für einen thailändischen Wok, profitiert man von einem längeren Griff, was aufgrund der Hitzeentwicklung gar nicht mal so schlecht ist.

Kochen im WokAllerdings sind hierbei die Seiten nicht so hoch, sodass es eher eine Wok-Pfanne ist. Bei einem chinesischen Wok befinden sich an beiden Seiten Griffe. Entscheidend ist bei beiden Varianten, dass auf einen abgeflachten Boden geachtet wird. Nur so kann er auch auf einer Herdplatte stehen.

Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass der Wok beschichtet ist. So kann nichts anbrennen und es kann mit wenig Fett gekocht werden.

Im Idealfall verfügt man über einen Gasherd, da sich so der Wok am besten erhitzen lässt. Eine andere Herdplatte ist aber ebenso geeignet, es dauert nur ein wenig länger. Dabei sollte die Herdplatte ein wenig größer sein, als der Boden der Woks. So werden auch die Seiten der Woks gut erhitzt, denn an ihnen findet ebenso der Garungsprozess statt.

Gebratene Nudeln mit Garnelen

Rezept für 4 Portionen:

350 g asiatische Bandnudeln
Salz
2 Lauchzwiebeln
1 Knoblauchzehe
500 g Garnelen (roh und geschält)
3 EL Öl
250 g Erbsen (TK)
50 ml Reiswein (ersatzweise trockener Sherry)
3 EL Sojasauce
Pfeffer
Cayennepfeffer
1 rote Chilischote

1. Nudeln nach Packungsangabe in Salzwasser kochen und mit kaltem Wasser abschrecken.
Lauchzwiebeln putzen, abbrausen, schräg in etwa 2 cm lange Stücke schneiden. Knoblauch abziehen und fein hacken.

2. Garnelen am Rücken entlang einschneiden, jeweils den schwarzen Darmfaden entfernen. Garnelen kalt abbrausen, trockentupfen.
Öl im Wok erhitzen. Garnelen, Lauchzwiebeln und Knoblauch unter Wenden andünsten.

3. Erbsen zugeben, unter Rühren 1 Minute mitbraten, dann alles mit Reiswein und Sojasauce ablöschen.
Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen. Unter ständigem Rühren weitere 2 Minuten garen, die Nudeln unterheben und 2 Minuten mitbraten.

4. Chilischote längs aufschneiden, putzen, entkernen, abbrausen, in feine Würfel schneiden, über das fertige Gericht streuen und sofort servieren.

Hirschgeschnetzeltes aus dem Wok

Rezept für 4 Portionen:

350 g Hirschgeschnetzeltes
1 kleine rote Chilischote
1 walnussgroßes Stück Ingwer
1-2 Knoblauchzehen
4 EL Öl
2 Mohren
200 g grüner TK-Spargel
100 g Zuckerschoten
125 g Sojasprossen
25 g Cashewkerne
4-6 EL Reiswein
Salz
Cayennepfeffer
2 EL Kokosspäne

1. Das Hirschgeschnetzelte trockentupfen.
Die Chilischote kalt abbrausen, den Stielansatz entfernen, die Schote in feine Ringe schneiden.
Den Ingwer schälen, die Knoblauchzehen pellen, beides fein hacken.
Die Chiliringe und die Ingwer- sowie Knoblauchwürfel mit einem Esslöffel Öl verrühren.
Zum Fleisch geben und gründlich damit vermischen. Zugedeckt 25 Minuten beiseite stellen.

2. In der Zwischenzeit die Mohren schälen und in feine Streifen schneiden.
Die Spargelstangen antauen lassen, dann in dünne schräge Scheiben schneiden.
Die Zuckerschoten abbrausen und putzen, die Sojasprossen abbrausen und abtropfen lassen.

3. Das übrige Öl in einem großen Wok erhitzen.
Die Cashewkerne darin leicht rösten, mit einer Schaumkelle herausnehmen und beiseite stellen.
Das Fleisch unter Wenden im Öl von allen Seiten anbraten, dann an den Rand schieben.
Die Mohren in die Mitte geben und 2-3 Minuten unter Wenden braten, anschließend ebenfalls an den Wokrand schieben.

4. Die Spargelscheiben sowie die Zuckerschoten in die Mitte des Woks geben und 1 Minute unter Rühren anbraten.
Alle Zutaten im Wok mischen, die Sojasprossen zufügen und mit dem Reiswein ablöschen.
Mit etwas Salz und Cayennepfeffer würzen. Alles kurz durchziehen lassen.
Die Cashewkerne untermischen, die Kokosspäne darüber streuen.
Das Hirschgeschnetzelte mit Reis und nach Belieben mit Ingwer und Sojasoße servieren.

Rotbarsch auf Wok-Gemüse

Rezept für 2 Portionen:

1 Fenchelknolle
200 g vorwiegend fest kochende Kartoffeln
2 Möhren
1 Stange Lauch
1 unbehandelte Zitrone
300 g Rotbarschfilet
einige Zweige frischer Liebstöckel und Dill mit Blüten
3 EL Öl
100 ml Gemüsebrühe oder Fischfond
1 EL Dijon-Senf
Salz
weißer Pfeffer aus der Mühle

1. Den Fenchel putzen und in feine Scheiben schneiden.
Die Kartoffeln und die Möhren schälen, abbrausen und in dünne Scheiben hobeln.
Den Lauch putzen, in Ringe schneiden, waschen und abtropfen lassen.
Die Zitrone achteln. Den Fisch in mundgerechte Stücke schneiden. Die Kräuter abbrausen, trockenschütteln und klein hacken.

2. 2 EL Öl in einem Wok erhitzen, den Rotbarsch darin ca. 3 Minuten braten, dann herausnehmen.
Das restliche Öl in den Wok geben und erhitzen.
Das vorbereitete Gemüse sowie die Zitrone zugeben und 10-15 Minuten braten, dabei ab und zu wenden.
Nach und nach die Brühe angießen. Mit dem Senf, den Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Fisch zugeben, vorsichtig unterheben und kurz ziehen lassen.
Den Rotbarsch auf Wok-Gemüse sofort servieren.

Würzige Gemüsepfanne

Rezept für 4 Portionen:

25 g getr. Mu-Err Pilze (Asienregal im Supermarkt)
150 g grüne Bohnen (tiefgefroren)
1 Möhre
1/2 Kopf Chinakohl
100 g Zuckerschoten
3 Lauchzwiebeln
100 g Champignons
100 g Maiskölbchen (aus dem Glas)
1 walnussgroßes Stück Ingwer
1 rote Chilischote
2 EL Sonnenblumenöl
1 EL Sesamöl
100 g Bambusschösslinge in Streifen (aus dem Glas)
100 ml Gemüsebrühe (Instant)
Salz
Zucker
2-3 EL Sojasauce
je 2 EL Sherry oder Reiswein

1. Mu-Err-Pilze 20 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen. Bohnen auftauen lassen.
Inzwischen das Gemüse waschen, putzen. Möhre schälen, erst längs in Scheiben, dann in schmale Streifen schneiden.
Chinakohl längs halbieren, quer in 1 cm breite Streifen teilen. Zuckerschoten je nach Größe quer halbieren.
Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Champignons putzen, halbieren oder vierteln.
Maiskölbchen halbieren. Ingwer schälen und fein würfeln. Chili längs aufschneiden, entkernen und in Streifen teilen.
Mu-Err-Pilze abtropfen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden.

2. Öle im Wok erhitzen. Möhre und Bambusschösslinge 2 Minuten anbraten.
Dann Maiskölbchen, Champignons, Ingwer und Chili zugeben, weitere 3-4 Minuten weiterbraten.
Übriges Gemüse und Mu-Err-Pilze unterheben. Gemüsebrühe angießen, mit Salz, Zucker, Sojasauce, Sherry oder Reiswein würzen und weitere 5 Minuten dünsten.
Im Wok servieren.

Beilage: Basmati-Reis.